25 Random Things About Prof. Wurst

Geschrieben vonProf. Wurst in Spass DruckversionDruckversion

Facebook-Logo Gestern hatte ich mit meinem Assistenten Mario eine kleine Diskussion über den Kettenbrief, der gerade auf Facebook unterwegs ist, namens "25 random things about me".1 Man soll in Facebook, wenn man von einem Freund dazu aufgefordert wird, 25 verschiedene persönliche Dinge posten und dann 25 Freunde von sich einladen, das gleiche zu tun. Mario findet das "hirnverbrannten Schwachsinn", wie er sagt, aber ich finde das ganz amüsant und deshalb werde ich hier 25 ganz persönliche Dinge über mich, Prof. Wurst, niederschreiben. Mir ist es egal, ob Mario das gut findet oder nicht. Viel Spass beim mich näher Kennenlernen! :-)

  1. 25 things about me, Prof. Wurst Als Kind war ich ein armes Würstl, denn alle lachten mich immerzu aus, weil ich wie eine Wurst aussah. Liegt halt in der Familie. Wie eine Wurst sehe ich ja immer noch aus, aber inzwischen bin ich stolz darauf.
  2. In meinen Jugendjahren war ich wohl etwas verwirrt und wollte ein Käsekrainer sein. Ich schminkte mich sogar, damit man meint, dass ich ein Käsekrainer sei. Funktionierte aber nicht. Man soll halt nicht etwas sein wollen, was man nicht ist - nun weiß ich es besser.
  3. Meine erste große Liebe war ein Sacherwürstel.
  4. Aber meinen ersten Kuss bekam ich von einer Waldviertler-Dame. Sie war einige Jahre älter, war mir aber egal. Ich lernte viel von ihr! ;-)
  5. Meine Schwester kam als Knacker auf die Welt, also etwas dicker. Irgendwie war ich damals schon sehr gemein, denn ich ärgerte meine Schwester immer und immer wieder. "Du dickes Würstl" war noch der harmloseste Ausdruck.
  6. Mein Vater wollte immer, dass ich mal in seinem Würstelstand mitarbeite. Aber irgendwie war ich zu Höherem berufen. Ich entschied mich für die Uni-Laufbahn. In den Ferien arbeitet ich aber ab und zu im Wurststand mit.
  7. Meine Glückszahl 13 (Soviel scharfe Debreziner hab ich mal in guten Zeiten auf einmal verdrückt).
  8. Ich war einmal mit einer Salzburger Frischen verheiratet. Es ging ein paar Jahre gut, bis sie sich von einem dürren Landjäger-Würstchen kaufen ließ, nach monatelanger Bearbeitung hinten rum. Er war ein Freund, zumindest tat er so. In Nachhinein betrachtet war er einfach nur falsch und hatte keinen Charakter. Er fuhr einen tiefschwarzen Jeep, ist mir irgendwie in Erinnerung geblieben. War eine blöde Zeit. Kinder hatten wir Gott sei Dank keine. Was ich daraus lernte? Man überlebt viel, wird dadurch stärker. Und vielleicht, dass man doch nicht jedem dahergelaufenen "Menschen" vertrauen und als Freund betrachten sollte. Widerlich, solche Personen! Wie auch immer: Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch glücklich und zufrieden zusammen - sollen sie! :-D
  9. Es gibt Zeiten in denen ich sehr viel arbeite. Manchmal kommt mir vor, dass die Beziehung zur Wurstwissenschaft schon sehr groß und intensiv ist - obwohl es schon viele entzückende Wurst-Damen out there geben würde...
  10. Die peinlichste Situation in meinem Leben? Ich bestellt mal vor vielen vielen Jahren in München "ein Paar Weißwürste". Das war vielleicht peinlich. Passierte mir nie wieder.
  11. Ich bin sportlich. Das einzige was ich als Kind liebte, war Sackhüpfen. Da war ich immer der Beste. Liegt wahrscheinlich an meiner hüpfenden Fortbewegungsart. Inzwischen habe ich Klettern entdeckt und Yoga mach ich auch - ergänzt sich beides perfekt.
  12. Da fällt mir ein: Noch peinlicher als Punkt 10 war die Begegnung mit einem wunderschönen Käsegriller-Mädchen: Ich sagte zu ihr: "Du hast da einen Pickel!" und wollte es ihr ausdrücken. Aber es war ein Käsestückchen. Das war vielleicht peinlich! Sie drehte sich auf dem Absatz um und redete nie wieder mit mir. Schade. Naja, damals hatte ich noch nicht viel Erfahrung mit Frauen.
  13. Ich mag Volksmusik ganz und gar nicht und wenn ich nur das Wort "Musikantenstadl" höre, wird mir schlecht. Und dann essen die Besucher des Musikantenstadl auch noch Würstl. Naja.
  14. Ich war in der Schulzeit ein faules Würstchen. Deshalb blieb ich im Gymnasium in der 6 Klasse sitzen. Tat mir aber gut. Danach war ich echt gut!
  15. Ich schrieb nur ein einziges mal in meiner Schullaufbahn einen Einser - das war in Deutsch. Das Thema war: "Warum ist Jugendlichen alles so wurscht?"
  16. Wenn ich Zeitreisen könnte würde ich in die Vergangenheit reisen. Und Johann Georg Lahner zuschauen, wie er die Frankfurter/Wiener erfindet.
  17. Ich wollte mich nie zu stark räuchern, deshalb habe ich niemals geraucht, weder normale Zigaretten noch was anderes.
  18. Ich liebe Lamm. Aber nur in Wurstform.
  19. Außerdem liebe ich den Sommer. Aber vor der Sonne muss ich mich in Acht nehmen - Ich bin ja keine Bratwurst.
  20. Ich bin der Überzeugung, dass Senf viel besser zur Wurst passt als Ketchup. Einzige Ausnahme ist die Currywurst. Aber sonst kommt mir kein Ketchup an die Wurst.
  21. Ich denke es gibt einen Gott, tief religiös bin ich aber nicht. Als Kind stellte ich mir den lieben Gott als Burenwurst mit langem, weißem Bart vor.
  22. Ich versuche jeden Moslem zu überzeugen, dass Schweinefleisch nicht schlecht ist und dass es an der damaligen Situation lag, dass Schweinefleisch verboten war/ist. Aber ich hatte bisher keinen Erfolg. Aber egal, es gibt ja auch Halal-Würste.
  23. Ich träumte vor kurzem, dass ich die Welt mit der Wurst erobere. Und das schaffte ich sogar ohne Blutvergießen, aber mit Fettflecken.
  24. Ich liebe Pflanzen. Vor allem den afrikanischen Wurst-Baum. Der wissenschaftliche Name des Baumes ist Kigelia africana.
  25. Ich schreibe zwar gerne E-Mails, aber auch handschriftliche Briefe schreibe ich gerne, besonders mit Salami-Tinte.

So, nun kennt ihr mich ganz bestimmt etwas besser.  :-) Nun überlege ich gerade, welchen 25 Personen aus meinem Freundeskreis ich dieses "Stöckchen" bzw. "Kettenbriefchen" weiterreiche, damit auch sie etwas über sich schreiben...

Prof. Wurst